Samstag, 23. November 2013

An der Sägerei wird Fleissig gearbeitet, Erde und Unrat müssen raus – also vom Fundament abgeschaufelt und gebaggert werden. Mit dem Radlader und der Schaufel geht das ganz gut voran. Der Eschenstubben direkt davor muss auch raus, der will aber an diesem Wochenende noch nicht so recht und wird wohl beim nächsten Mühlenputz von Hand weiter freigeschaufelt werden. Die Schiene der ehemaligen Lorenbahn vom Mühlenbach zur Sägerei muss auch raus, will aber auch nicht! Wir hatten einfach nicht damit gerechnet, dass diese Schiene so lang ist und mussten nach etwa 15 Metern des Ausbuddelns aufgeben. Nächsten Sonnabend soll sie abgeflext werden und der Rest von bestimmt noch etwa 50 Metern verbleibt dann im Boden. 

Das Laub musste auch raus oder besser gesagt runter und  zwar vom Gehweg und aus der Hecke an der Straße. Auch diese Mission wurde von einem unserer fleissigen Mühlenhelfer erledigt.

Es musste aber auch was rein und zwar unser Werkzeug und diverse Arbeitsmittel  in eine der Pferdeboxen. Das Problem haben unsere neuen Lageristen und Werkzeugwarte sehr schön gelöst! So sortiert und aufgeräumt war das noch nie. Wahrscheinlich müssen wir demnächst Materialanforderungsscheine ausfüllen, bevor wir unser Arbeitsmittel für den Mühlenputz bekommen! 

Dann musste noch etwas aufgeteilt werden und das war ein stattlicher Kürbis. Den hat unsere Vereinsvorsitzende in 

viele Portionen aufgeteilt und ich glaube, es gab nicht nur bei mir zu Hause in dieser Woche das ein oder andere Kürbis-Gericht.

Und was fehlt noch? Sie wissen es, ich weiß es, trotzdem muß es erwähnt werden, denn die Restauration der Fenster ist natürlich noch nicht abgeschlossen und stand selbstverständlich auch wieder auf dem Programm.

Und kommenden Sonnabend, was ist da los? Sind Sie schon im Weihnachtsstress? Wenn nicht kommen Sie doch einfach mal wieder an der Wassermühle Karoxbostel vorbei! Wenn ja, kommen Sie erst recht – so ein Mühlenbesuch am Sonnabend in der Zeit von 10 bis 13 Uhr kann ungemein entspannend sein und weihnachtlich geht es in der Tenne auch schon zu.