Mittwoch, 01 Oktober 2014

Unter diesem Motto besuchte am 1. Oktober 2014 eine vierköpfige Freiwilligen-Delegation unseres Mühlenvereins den „Tag der offenen Tür“ der Niedersächsischen Bingo-Stiftung (NBU) in Hannover.

Freundlich begrüßt von dem sich selbst so bezeichnenden „NDR-BINGO-Bär“ (Michael Thürnau), der uns persönlich ein Willkommensgetränk kredenzte, trafen wir nach kurzer Orientierung den Geschäftsführer der Stiftung, Karsten Behr.

Kaum hatte er uns als die „Mühlenretter-Abordnung“ identifiziert und die Grüße unserer Mühlen-Vorderen entgegengenommen, führte er uns  freudig in sein Geschäftszimmer und lobte vor mehreren anderen Gästen unsere Initiative als „eine der umtriebigsten, zielorientiertesten und unermüdlichsten Gruppen, die ich kenne“ (Gedächtnis-Protokoll). Er erläuterte unsere Ziele intensiv einigen Anwesenden und riet ihnen, über Kooperationen mit uns nachzudenken. (Wir hielten es nicht für nötig, ihm zu widersprechen).

Ein sich mit uns im Raum befindlicher Gewässerwart (SEHR verantwortlich für das Wohlergehen der Fische!),  der von unserem „oberschlächtigen Mühlenrad“ hörte, meinte, allein solch ein funktionierendes Bauwerk sei eine Auszeichnung wert.

Alle diese motivierenden Worte fielen übrigens noch VOR der Übergabe kleinerer Präsente an Herrn Behr (drei kleine Flaschen „Mühlenschluck, ein Mühlenbackbuch und eine persönliche Einladung, möglichst bald die Mühle zu besuchen und die Fortschritte persönlich in Augenschein zu nehmen.) 
Er dankte und regte an, über weitere förderungswürdige Aktionen nachzudenken. Wir  äußerten, dass wir noch eine Reihe von „Baustellen“ hätten …

In anschließenden Einzelgesprächen mit Vertretern anderer Initiativen konnten wir dann noch unsere „realen Visionen“ erläutern – garniert mit unserem Flyer und dem Hinweis, uns doch jederzeit bei Interesse zu kontakten.

Auch mit Herrn Thorsten Vorberg konnten wir  im Rahmen seines übervollen Termin-Kalenders kurz einige Worte wechseln. Er fand es toll, neues und aktuelles aus Karoxbostel zu hören.

Wir freuten uns sehr über diese Mission in die Landeshauptstadt (… zumal uns eine smartphonekundige Angelika den Rückweg über die B3 an allen nervigen BAB-Staus vorbei ermöglichte).