Unser Mühlentagebuch informiert Sie regelmässig über die Aktivitäten an der Wassermühle Karoxbostel.

Schauen Sie einfach mal rein und bleiben Sie auf dem laufenden.

... und schöne Bilder finden Sie hier.   

 
 

Liebe Mühlenfreunde,

am vergangenen Sonnabend haben Seppl und Hartmut auf dem zweiten Boden schon viel geschafft.

Man kann schon sehen, was für ein großer Raum das wird – und erst der Ausblick auf die Mühlenteiche! Einfach zum Genießen! Heute bringen Willy und Carsten Bretter auf den Boden damit es morgen weitergehen kann.

Ingrid hat am Mittwoch die Tür zur Mühle gestrichen. Vermeintlich kleine Schritte, aber mit einer großen Wirkung: das Mühlencafé sieht nun noch viel schöner aus.

Tom Sauerland, der Storchenbeauftragte, hat unser Storchennest etwas ausgepolstert, um dem Storch schon beim Überflug ins Auge zu fallen.

Der Sägekurs hat nun stolze 22 Teilnehmer. Der Direktor des Freilichtmuseums am Kiekeberg, Stefan Zimmermann, hatte in der vergangenen Woche angefragt, ob es möglich wäre, dass die Sägetruppe aus der Stellmacherei in Langenrehm an dem Kurs teilnehmen könnte. So sind nun Klaus und Holger aus Langenrehm mit dabei und wir finden es super. Das ist echte Zusammenarbeit.

Morgen müssen noch Tische und Stühle für zirka 40 Personen im Schweinehaus aufgestellt und der Fußboden einmal gewischt werden. Sonst geht es überall frühlingsfrisch weiter 😉.

Wir freuen uns auf morgen

liebe Grüße und „Glück zu!“

Emily und Christina

Liebe Mühlenfreunde

am vergangenen Sonnabend haben Seppl und Hartmut auf dem zweiten Boden schon viel geschafft.

Man kann schon sehen, was für ein großer Raum das wird – und erst der Ausblick auf die Mühlenteiche! Einfach zum Genießen! Heute bringen Willy und Carsten Bretter auf den Boden damit es morgen weitergehen kann.

Ingrid hat am Mittwoch die Tür zur Mühle gestrichen. Vermeintlich kleine Schritte, aber mit einer großen Wirkung: das Mühlencafé sieht nun noch viel schöner aus.

Der Sägekurs hat nun stolze 22 Teilnehmer. Der Direktor des Freilichtmuseums am Kiekeberg, Stefan Zimmermann, hatte in der vergangenen Woche angefragt, ob es möglich wäre, dass die Sägetruppe aus der Stellmacherei in Langenrehm an dem Kurs teilnehmen könnte. So sind nun Klaus und Holger aus Langenrehm mit dabei und wir finden es super. Das ist echte Zusammenarbeit.

 

Morgen müssen noch Tische und Stühle für zirka 40 Personen im Schweinehaus aufgestellt werden.

 

Wir freuen uns auf morgen

liebe Grüße und „Glück zu!“

 

Emily und Christina

 

Liebe Mühlenfreunde

am vergangenen Sonnabend haben die angehenden Sägemüller nun ihre ersten theoretischen Stunden gehabt. Claus hat großartige Arbeitsunterlagen erstellt. Diesen Sonnabend geht es nun zum ersten Mal auf die Säge. Rolf, Rüdiger, Heinz und Claus werden sicherlich alles perfekt erklären und wir werden viel Spaß haben.

Während die Sägemüller Theorie gebüffelt haben, hat Hartmut auf dem zweiten Hausboden angefangen, den Fußboden zu verlegen. Sylke und Inge haben das Beet vorm Haus frühlingsfrisch gemacht und der Hof ist auch wieder frisch geharkt. Am Montag haben Willy, Wolf, Manfred und Carsten den Schuppen hinterm Schweinehaus abgebaut und die Bierzeltgarnituren auf dem großen Metallwagen unterm Schleppdach gestapelt. Am Dienstag hat unsere fleißige Sägetruppe die Brücke über dem Graben im Wäldchen aufgebaut. Ein Schmuckstück! Am Mittwoch haben wir eine Fortbildung des Freilichtmuseums am Kiekeberg zum Thema „Ehrenamtliche finden und binden“ bei uns im Schweinehaus gehabt. Frau Flüchter hat wieder einmal eine sehr interessante Diskussionsrunde zusammen gestellt. Es war ein toller Austausch und sehr interessant zu erfahren, wie andere Institutionen ihre Ehrenamtlichen finden und einsetzen. Am Donnerstag haben wir uns auf der Hegeringsversammlung bei dem scheidenen Hegeringsleiter Rolf Bellmann und seinem Stellvertreter Heribert Strauch für die jahrelange gute Zusammenarbeit mit einem kleinen Präsent bedankt. Bei dieser Versammlung ist auch unser Vorstandmitglied Jürgen Maack mit dem „Goldenen Rebhuhn“ ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung vergibt der Hegering an Nichtjäger die sich in besonderer Weise für den Naturschutz verdient gemacht haben.

An diesem Sonnabend braucht Hartmut sicherlich Hilfe auf dem Boden und die Hochbeete müssen pflanzfertig gemacht werden, damit wir den ersten Salat und Radieschen säen können. Ach ja, die Fenster müssen auch geputzt werden....

Liebe Grüße und „Glück zu!“

Emily und Christina

Liebe Mühlenfreunde

morgen startet er also, unser Sägemüllerkurs. An vier Sonnabenden wollen wir alles über das Sägen mit dem venezianische Gatter lernen. Wir sind gespannt!

Vergangenen Sonnabend und in der Woche haben wir wieder viel geschafft. Der kleine Schuppen hinterm Schweinehaus ist ausgeräumt und wartet nun auf seine Demontage. Hartmut hat der Feuerschutztür einen neuen „Look“ verpasst. Einfach genial.

Ingrid hat gestrichen, neue Farbe ist immer großartig. Auf dem zweiten Boden laufen die Vorbereitungen für das Verlegen des neuen Fußbodens, dabei hat uns das Haus ein kleines Geheimnis „verraten“. Wir haben die alte Bodenklappe gefunden und den ehemaligen Sitz der Stiege zum zweiten Boden. Auf der Mühle ist schon der Treibriemen für den Generator montiert und die Generatorwelle läuft. Das Schleppdach am Schweinehaus ist nun auch hochoffiziell abgenommen und am Mittwoch waren Christina, Andrea, Wolf und Carsten zum Obstbaum- Schnittkurs auf dem Arpshof, während Reinhard und Uli den Verein bei der Landkult(o)ur – Wandel begleiten – Regionalkonferenz des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur in Buxtehude vertreten haben.

Heute Abend um 19 Uhr stellen Carsten und Frank ihr neues Buch über das Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“ im Schweinehaus vor.

Alle Mühlenretter, die morgen nicht am Sägekurs teilnehmen können die Bierzeltgarnituren auf den großen Wagen stapeln. Auch können die Hochbeete für die Einsaat vorbereitet werden und wer Lust hat kann schon Saattüten für unseren Aktionstag am 6. April abtüten. Wir freuen uns auf morgen!

 

 

„Glück zu!“

Emily und Christina

 

Zum ersten Mal liegt jetzt ein ausführlicher Wegweiser und Naturführer über das Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“ mit dem Junkernfeld und der „Seevengeti“ vor. Der Redakteur und zertifizierte Natur- und Landschaftsführer Carsten Weede und der Mediengestalter Frank Drynda stellen in ihrem neuen Buch auf 168 Seiten diese einzigartigen Naturlandschaften in den Gemeinden Seevetal und Stelle vor. Das Buch mit ausklappbarer Übersichtskarte und über 160 brillanten Naturfotografien soll „Menschen die Augen öffnen für die Schönheit der Natur vor unserer Haustür und ihnen dort, wo sie es kaum erwarten, ungezwungene Naturerlebnisse vermitteln“, heißt es im Vorwort.

Am Freitag, 22. Februar, stellen Carsten Weede und Frank Drynda ihr Buch mit einer Powerpoint- Präsentation im ehemaligen Schweinehaus an der Wassermühle Karoxbostel vor. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Gemeinden Stelle und Seevetal, die Leader-Region Achtern-Elbe-Diek und die Sparkasse Harburg-Buxtehude haben das Buchprojekt finanziell unterstützt, um den sanften, naturverträglichen Tourismus in der Region zu fördern. „Es ist wirklich ein ganz tolles Buch geworden“, lobt Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen.

„Unser frisch gedruckte Naturführer ist gewissermaßen eine Aufforderung, raus zu gehen und die Schätze, die die Natur uns schenkt, zu entdecken“, sagt Autor Carsten Weede. Zahlreiche dieser „Schätze“ haben die Naturfotografen Ditmar Großkopf und Rüdiger Heins für das Buch in beeindruckenden Bildern festgehalten: Eisvögel und Ringelnattern bei der Paarung, Seeadler und Wildgänse im Flug, Kiebitze am Nest, prächtige Libellen, seltene Pflanzen wie Kuckuckslichtnelke und Schachblume – um nur einige zu nennen.

Das Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“ liegt ganz in der Nähe des größten Rangierbahnhofs Europas. Der Rangierbahnhof Maschen ist gewissermaßen „verantwortlich“ für die Entstehung des fast 500 Hektar großen Schutzgebietes, das heute ein Refugium für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten ist. Weil für den Bahnhofsbau riesige Mengen Sand und Kies benötigt wurden, entstanden in den 1970er Jahren die beiden großen Baggerseen im heutigen Naturschutzgebiet. Dass sich das Gebiet um Junkernfeldsee und Steller See zum einzigartigen Naturparadies entwickeln konnte, ist einigen unentwegten Naturschützern zu verdanken, von denen einige in dem Buch vorgestellt werden. „Diese engagierten Naturschützer der ersten Stunde haben nicht nur spannende Informationen über die schwierigen Anfänge geliefert, sondern auch historische Fotos aus ihrem Fundus beigesteuert“, sagt Carsten Weede.

Dabei galt es auch, die feuchten Wiesen des Junkernfeldes zwischen Over und Hörsten zu schützen, die nicht nur Deutschlands größten Bestand der ebenso schönen wie seltenen Schachblume beherbergen, sondern die auch Lebensraum für viele andere bedrohte Tier- und Pflanzenarten sind. Vögel wie Kiebitz, Uferschnepfe, Großer Brachvogel oder Rotschenkel, die vielerorts bereits verschwunden sind, können in der Seeveniederung noch beobachtet werden. Die Biologen Dr. Uwe Westphal (Maschen) und Dietrich Westphal (Winsen) haben über viele Jahre die Bestände dieser Vögel sowie anderer Tier- und Pflanzenarten im Naturschutzgebiet erfasst und für das Buch wichtige Informationen geliefert.

Einen starken Kontrast zum feuchten Marschland der Seeveniederung bildet die trockene „Seevengeti“, eine künstlich geschaffene „Steppenlandschaft“ am Steller See: Hier leben zwar keine Löwen und Zebras wie in der namensgebenden Serengeti, doch immerhin Ameisenlöwen und Zebraspinnen, deren Lebensweise auch spannend ist. Während in der ostafrikanischen Serengeti riesige Pflanzenfresserherden die Steppenlandschaft offen halten, übernehmen robuste Rinder in der „Seevengeti“ diesen Part. Statt Pythonschlangen wie in Ostafrika lassen sich in der „Seevengeti“ Ringelnattern beobachten – ebenso wie der prächtige Eisvogel. Obwohl der „fliegende Edelstein“ mit seinem schillernden Gefieder so exotisch anmutet, ist der Eisvogel am Steller See zu Hause. Während der Brutsaison sind die bunten Vögel vom Beobachtungsstand aus gut zu beobachten.

Die Aussichtstürme und Beobachtungspunkte im Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“sind auf der übersichtlichen Karte vermerkt und beschrieben. Eine Wanderung oder eine Fahrradtour im Naturschutzgebiet lohnt sich zu jeder Jahreszeit: „Für Besucher gibt es dort immer etwas zu entdecken. Unser Buch soll dabei helfen“, sagt Autor Carsten Weede.

Das Buch kostet 9,90 Euro und ist ab sofort erhältlich bei der Tourist-Info im Winsener Marstall, im Rathaus der Gemeinde Seevetal an der Kirchstraße in Hittfeld, in der Bücherei Stelle am Rathaus, bei Lünsmann Lotto und Pressefachgeschäft, Unter den Linden 1, in Stelle, bei ABC Buchhandel, Harburger Straße 1, in Stelle und direkt beim Verlag KCS, Harburger Straße 4, in Stelle.

Liebe Mühlenfreunde,

 

diese Woche war wieder viel los in und um unsere Schöne. Am Montag waren drei siebte Klassen (42 Kinder) der Oberschule in Stelle, an der Mühle um ihre „Energiewoche“ zu starten. Unsere BNE-Truppe hat mit ihnen ohne Strom leckere Gemüsesuppe auf dem alten Herd gekocht, Rote Beete eingekocht und den Hof und die Mühle erklärt. Am Dienstag war der Klettverlag für eine Buchvorstellung in der Mühle, am Abend waren Christina und ich dann bei der Volksbank in Ramelsloh, um uns noch einmal für die Förderung unseres BNE-Bienenprojekts zu bedanken. Die Volksbank hat uns mit 1000 Euro unterstützt, so dass Andrea und Thomas nun Klassen noch besser alles rund um die Bienen erklären können. Am Mittwoch waren Yasmin, Carsten und ich bei der Dienstbesprechung Lehrkräfte der BNE-Standorte im Bezirk Lüneburg im „Schubz“ in Lüneburg.

Das war sehr interessant und informativ und wir haben viele Anregungen mitgebracht, die wir bei uns umsetzen können. Davon erzählen wir morgen.

Carsten war gestern zum Landschaftsführer-Treffen in Hitzacker. Auch hier gab es viel Interessantes zu erfahren. Heute Abend treffen wir uns zur Vorstandssitzung, um die Jahreshauptversammlung am 27. März vorzubereiten.

Morgen können wir schon die gute Stube für die Trauungen nächste Woche herrichten. Außerdem werden wir anfangen, den Schuppen hinter dem Schweinehaus auszuräumen und hoffentlich das schöne Vorfrühlingswetter genießen. Wir freuen uns auf unseren Mühlenputz und auf Euch!

 

Liebe Grüße und „Glück zu!“

Emily und Christina

Liebe Mühlenfreunde,

der alte Mühlen-Generator läuft wieder! Am vergangenen Sonnabend haben Mühlenfreund Volker aus Hannover, Rolf, Olaf, Claus und Rüdiger unserem Experten Herrn Langer geholfen, den Generator wieder zusammen zu bauen, nachdem er fachgerecht getrocknet worden war. Es hat tatsächlich geklappt – der Generator läuft tatsächlich wieder. Kaum zu glauben, nach all den Jahrzehnten, aber Fachleute schaffen eben fast alles. Nun ist dieses Projekt auch auf einem sehr guten Weg.

Herzlichen Dank an Herrn Langer und Volker, die nun wirklich nicht um die Ecke wohnen, dass Sie sich so für unsere Schöne engagieren!

Ansonsten haben wir das Schweinehaus aufgeräumt und unsere nächsten BNE-Termine geplant.

Heute ist eine Fortbildung von der Landesschulbehörde an der Mühle für uns Aktiven. Wir beginnen um 10 Uhr. Am Sonnabend treffen sich dann die BNE-Aktiven schon um 9 Uhr, um die neuen Angebote zu besprechen und sie zu strukturieren. Der Mühlenputz beginnt aber wie immer 10 Uhr.

Wir wollen beginnen unser nächstes Projekt vorzubereiten: Die Schmiede.

Es gibt also wieder viel zu tun.

Ach ja, es gibt noch etwas Neues: In der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift Tina ist ein Artikel über unsere Schöne.

Am Freitag, 22. Februar werden Carsten und Frank ihr neues Buch über die Seeveniederung mit einer tollen Präsentation im Schweinehaus vorstellen (Beginn: 19 Uhr). Das Buch kostet 9,90 Euro und kann ab sofort in der Mühle erworben werden.

 

Liebe Grüße und „Glück zu!“

Emily und Christina

 

Liebe Mühlenfreunde,

in der vergangenen Woche haben wir wieder einmal bewiesen, was für eine tolle, verrückte Truppe wir Mühlenretter sind. Ein ganz besonderer Dank geht an Christiane und Reinhard, während wir mit leichtem Gepäck mit der Bahn gefahren sind, haben die beiden nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Olaf Ausstellungsstücke und Bücher mit dem Auto nach Berlin gefahren. Ein großes Dankeschön dafür! Wir hätten unseren Stand nicht so schön gestalten können ohne diesen Einsatz. Überhaupt hat Berlin diesmal riesig viel Spaß gemacht! Am Stand des Landes Niedersachsen wurden wir mit offenen Armen gegrüßt und haben viele Kontakte für unsere Mühle und die Region knüpfen können. Es macht immer wieder großen Spaß, mit einer solch motivierten Truppe unsere Mühle zu präsentieren. Auf der Schaubühne haben wir nicht nur die neue Mühlenpräsentation gezeigt, sondern Carsten und Frank haben auch ihr neues Buch über das Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“ vorgestellt.

Am Sonntag waren wir dann am Stand unserer Leaderregion präsent. Auch dieser Einsatz hat viel Spaß gemacht. Zu Hause hat die Sägetruppe fleißig Holz gesägt und auch die anderen haben fleißig gewerkelt.

Diesen Sonnabend kommt unser Mühlenfreund Volker aus Hannover mit Herrn Langer, um den Generator zusammen zu bauen. Das wird spannend. Auch dieses Projekt geht also weiter.

Das Schweinehaus muss aufgeräumt werden, schließlich haben wir in der nächsten Zeit einige Veranstaltungen dort. In der Pause werden wir bestimmt eine Menge Geschichten aus Berlin zu erzählen haben. Wir freuen uns auf Sonnabend!

 

Liebe Grüße und „Glück zu!“

Emily und Christina

 

PS.: Olaf ist zum Glück wieder gesund!

27. Januar 2019

Unter dem Motto „Neues Leben in alten Mauern“ haben Aktive des Vereins Wassermühle Karoxbostel e.V. am vergangenen Wochenende das Denkmal- und Bildungsprojekt Karoxbostel auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentiert.

26. Januar 2019

Liebe Mühlenfreunde,

am Sonnabend, 26. Januar vertritt der Verein Wassermühle Karoxbostel e.V. unsere wunderschöne Leader-Region Achtern-Elbe-Diek am Stand des Landes Niedersachsen in der Niedersachsenhalle (Halle 20, Stand 107). Rechtzeitig zur Internationalen Grünen Woche ist auch das neue Buch über das Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“ fertig geworden und wir freuen uns, es druckfrisch präsentieren zu können. Um 11 Uhr und um 14.30 Uhr werden wir das Projekt Wassermühle Karoxbostel sowie das Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung und Seevengeti“ auf der großen Schaubühne vorstellen. Wir würden uns riesig freuen, wenn viele Besucher aus unserer Region uns am Landesstand besuchen würden.

Am Sonntag, 27. Januar, sind wir dann, wie schon in den Jahren zuvor, am Stand Elbe-Wendland zu finden. Auch am Sonntag werden wir zweimal (10.30 Uhr und 13.30 Uhr) unsere Region auf der Schaubühne vorstellen.

Wir freuen uns auf Euch und Berlin!

Emily und Christina

12. Januar 2019

Liebe Mühlenfreunde,

wir müssen aufräumen, die Tenne muss hübsch gemacht werden. Stühle und Tische sollen auf den Boden gebracht werden.

Weiter gibt es Neuigkeiten über die Grüne Woche in Berlin: Wir können nicht mit dem Bus nach Berlin fahren, sondern müssen den Zug nehmen. Trotzdem wäre es toll, wenn möglichst viele von Euch dabei sein könnten.

Ach ja, noch etwas: Am Dienstag, 22. Januar, 18.30 Uhr findet der Neujahrsempfang der Hittfelder Kirchengemeinde an unserer Schönen statt. Wer Lust hat, ist herzlich eingeladen, auch wenn er nicht aus Hittfeld kommt.

7. Januar 2019

Die Sternsinger waren da.

Am Sonntag waren die Sternsinger der Gemeinde Guter Hirt an unserer Schönen und haben den Jahressegen für Haus und Hof gebracht.