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  • Danke für einen schönen Tag!


    Liebe Mühlenretter,


    Was soll man sagen? Die ganze Woche war für Sonntag schlechtes Wetter angesagt. Aber über unserer Schönen hat gestern den ganzen Tag die Sonne gestrahlt. Der Regen kam punktgenau nach Ende der Veranstaltung.

    So war es ein wunderschönen Tag des offenen Denkmals! Nicht nur das Wetter war toll, auch die Stimmung war einfach grandios. Unsere vielen Besucher waren begeistert von der Atmosphäre, den vielfältigen Angeboten, dem leckeren Essen und der schönen Musik. Alles hat geklappt und wieder hat jeder für jeden angepackt. Wir sind einfach ein tolles Mühlenteam!

    Ein großes Dankeschön an alle - Ihr seid einfach großartig!!!

     

    Liebe Grüße und „Glück zu“!

     

    Euer Vorstandsteam

     

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Das Karoxbosteler Mühlentagebuch

  • Beim Bundespräsidenten

    30. August 2019


     

    Wer als Ehrenamtlicher einmal die Ehre hat, zum Bürgerfest des Bundespräsidenten nach Berlin eingeladen zu werden, darf sich glücklich schätzen. Wir haben diese ganz besondere Ehre nun schon zum zweiten Mal erfahren: Nach Joachim Gauck 2016 hatte uns nun auch Frank-Walter Steinmeier zum Bürgerfest des Bundespräsidenten an seinen Amtssitz Schloss Bellevue eingeladen. Emily und ich haben ein paar sehr schöne Tage in der Hauptstadt verbracht und die Gelegenheit genutzt, auch noch liebe Freunde von uns zu besuchen.

    Es waren übrigens sehr heiße Tage. Kühle Getränke und Eis waren daher auch beim Bürgerfest am Freitag, 30. August, besonders heiß begehrt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte rund 4000 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland eingeladen, um ihnen für ihren Einsatz für unsere Demokratie zu danken. Hier die Rede unseres Bundespräsidenten im Wortlaut:

     

    Sie glauben gar nicht, was das für ein toller Ausblick ist von hier vorne! Herzlich willkommen im Park von Schloss Bellevue! Herzlich willkommen in Berlin, dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer! Willkommen in der Hauptstadt unseres vereinten Landes! Herzlich willkommen auf Ihrem Bürgerfest!

    Ein großes Hallo an unsere beiden Partnerländer aus dem hohen Norden und aus dem tiefen Westen, Finnland und Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns, dass Sie dabei sind, und wir freuen uns, dass wir mit Ihnen gemeinsam heute Abend kräftig feiern dürfen. Für Ihre Beiträge sagen meine Frau und ich Ihnen von ganzem Herzen danke, und wir alle sagen: Herzlich willkommen, liebe Freunde aus Finnland und aus Nordrhein-Westfalen!

    Unser Motto für dieses Fest heißt "Lust auf Zukunft".

    Wer von Ihnen in diesen Tagen Zeitung liest, wer die Nachrichten anschaut, im Netz unterwegs ist, der hat sich bei diesem Motto womöglich am Kopf gekratzt und gefragt: "Tickt der noch ganz richtig, der Steinmeier? Was für 'ne Lust auf Zukunft soll das denn sein? Haben wir nicht Probleme über Probleme? Brexit, Klimakrise? Ein Gefühl der Spaltung im Land zwischen Ost und West, Stadt und Land, Jung und Alt? Immer mehr Frust, immer mehr Populismus in ganz Europa? Und überall auf der Welt gefährliche Spannungen und Konflikte?"

    Ja, das alles beschäftigt uns Deutsche. Es beschäftigt auch mich. Und dann zeigt vielleicht der eine oder andere auf dieses Motto und sagt: "Ist Bellevue echt so weit ab vom Schuss, dass der Präsident ihn schon gar nicht mehr hört?"

    Nein, sage ich, sondern ganz im Gegenteil: jetzt erst recht! Gerade in einer Zeit des Zweifels brauchen wir neue Zuversicht! Gerade wenn die Fliehkräfte an unserer Gesellschaft zerren, dann müssen wir zusammenkommen aus Ost und West und Nord und Süd. Gerade wenn wir zu verzagen drohen, dann kommt’s auf die Beherzten an.

    Dafür stehen Sie alle in diesem Park, dafür stehen die Engagierten in diesem Land, dafür steht dieses Bürgerfest, dafür wollen wir dieses große Fest feiern.

    Wenn wir uns das Motto "Lust auf Zukunft" nicht schon mit viel Vorlauf ausgedacht hätten, dann müssten wir es heute hier neu erfinden. Ich glaube – und ich weiß es von manchen von Ihnen –, dass viele hier das ganz ähnlich sehen.

    Anders wäre nämlich nicht zu erklären, warum so viele Tausende und Abertausende in Deutschland sich jeden Tag, jede Woche, jeden Monat im Ehrenamt engagieren. Sich um die Nachbarschaft kümmern, Jugendmannschaften trainieren, Alte im Krankenhaus besuchen, Brauchtum pflegen, die Feuerwehr organisieren und – gerade auf dem Land – das Leben lebenswert halten. Sie, unsere Gäste heute Abend, stehen stellvertretend für all die Unverzagten, die Zupackenden in unserem Land.

    Da sind die vielen Vereine, die sich hier heute zeigen, wo Menschen sich einbringen für Perspektiven auf dem platten Land genauso wie für Zivilcourage im Netz und vieles mehr. Da sind die Jüngsten unter uns, und der kleine Moritz aus Thüringen ist der Allerjüngste; seit Mai ist er auf der Welt. Seine Mama hat sich schon als Teenager ehrenamtlich im Sport engagiert, und sie tut‘s bis heute. Und da sind natürlich auch die Ältesten. Die meiste Lebenserfahrung bringt heute ein Ehrenamtlicher mit, der für die Freundschaft zwischen Deutschen und Polen einsteht. Das macht er seit Jahrzehnten. Er kommt aus NRW, und er ist Jahrgang 1928. 91 Jahre – schön, dass Sie gekommen sind! Das hat einen Sonderapplaus verdient.

    Ich glaube, Sie und wir alle leben in Wahrheit in guter Gesellschaft. Denn es gibt nicht nur die eine Art von Schlagzeilen in unserer Zeit. Leben wir nicht auch in einer Zeit, in der überall junge Menschen auf die Straße gehen und ihre Zukunft auf dieser Erde einfordern? Haben wir nicht erst im Mai erlebt, wie mehr Menschen als lange zuvor in Europa und für Europa an die Wahlurnen geströmt sind? Sehen wir nicht Menschen auf der ganzen Welt, von Moskau bis Hongkong, die fordern, dass man ihre Rechte ernst nimmt?

    Alle diese Beispiele zeigen doch: Wer Mut zur Zukunft hat, der scheut auch den Streit nicht! Der weiß zu ringen um den besseren Weg, um die bessere Zukunft.

    Das kennen Sie von Ihrem Ehrenamt, vom Arbeitsplatz und höchstwahrscheinlich sogar vom eigenen Abendbrottisch: Konflikte zu vermeiden, bringt uns der Lösung nicht näher.

    Und dasselbe gilt, im Großen, in unserer Demokratie: Es bringt nichts, sich vor den Problemen wegzuducken. Es bringt schon gar nichts, sich die Wütenden und Frustrierten einfach wegzuwünschen. Sondern: Wer überzeugen will, muss streiten können.

    Wichtig ist einzig und allein, dass jeder im Streit den Anderen achtet. Dass das bessere Argument zählt und nicht die lautere Parole, dass Vernunft, Respekt und Anstand ihre Geltung behalten im politischen Streit.

    Denn da, wo Hass in die Sprache Einzug hält, ist der Weg zur Gewalt nicht weit. Das haben wir viel zu oft erlebt in den letzten Monaten. Ausgerechnet die Engagierten, die ehrenamtlichen Gemeinderäte, die sich nach Feierabend noch um die Öffnungszeiten im Schwimmbad, die Erneuerung der Kläranlage und die Ausbesserung von Gemeindestraßen kümmern, gerade die Bürgermeister, die sich niemals wegducken, die sich mitten in den Wind stellen, haben Beleidigung und Hass und Gewalt erleben müssen. Viele von Ihnen hatten wir gerade vor wenigen Wochen zum Gespräch hier.

    Gemeinderäte und Bürgermeister sind kein Freiwild und nicht Fußabtreter der Frustrierten. Im Gegenteil: Zehntausende von ehrenamtlichen Mandatsträgern sind das Fundament, auf dem das Gebäude unserer Demokratie steht. Hass und Verrohung dürfen niemals Normalität werden in unserem Land!

    Alle, die sich in unserer Demokratie und für unsere Demokratie engagieren, verdienen unseren Schutz und unseren Respekt! Gerade jetzt, vor zwei Wahlen an diesem Wochenende, kommt es darauf an.

    Gerade Wahlen wünsche ich mir in unserer Demokratie, allem Streit zum Trotz, auch als Momente, in denen wir als Land zusammenkommen. Ja, manchmal hat man es satt und will, dass die Politik sich ändert. Diese Leidenschaft und der Streit um die Zukunft gehören dazu. Aber eins sage ich ganz deutlich: Treibt unser Land nicht auseinander!

    Diese Verantwortung trägt jeder, der sich in unserem Land zur Wahl stellt, und an diese Verantwortung sollte auch jeder denken, der in die Wahlkabine geht. Denn auch die, die anderer Meinung sind, gehören am Tag nach der Wahl immer noch zu diesem Land und haben ein Wörtchen mitzureden an unserer Zukunft.

    Gerade viele Ostdeutsche wissen doch noch zu gut, was es bedeutet, keine Wahl zu haben, einfach nur "falten zu gehen", wie man das nannte, weil es eben keine Wahl bei der Wahl gab.

    Und wir erinnern uns an die Mutigen, die das vor dreißig Jahren nicht mehr mitgemacht haben, die friedlich die Welt verändert haben – in Plauen, Leipzig, Berlin und an vielen anderen Orten.

    Diesen Herbst feiern wir die Friedliche Revolution in Osteuropa, den Fall der Berliner Mauer, wir erinnern uns an die ungeheure Kraft der Freiheit, die sich damals auf unserem Kontinent entfaltet hat, und wir erinnern an das gewaltige Werk der deutschen Wiedervereinigung.

    Wir erinnern uns – nicht, weil wir jetzt fertig sind mit unserer Einheit. Sondern, im Gegenteil, weil sie uns immer wieder aufs Neue fordert. Dort, wo schon alles fertig ist, muss keine Zukunft gemacht werden.

    Nur wenn wir nichts tun, müssen wir Angst vor dem haben, was kommt. Aber das sind nicht wir. So kenne ich unser Land nicht.

    Wir sind nicht kleinmütig und ängstlich. Wir sind neugierig auf das, was kommt, und wir packen an, damit gut wird, was kommt. Wer’s nicht glaubt, der schaue auf die Menschen, die geballte Kraft in diesem Park!

    Ich freue mich, dass so viele gekommen sind, die sich einsetzen für unser Land, an diesem Nachmittag. Ich freue mich auf Begegnungen und Ihre Geschichten.

     

  • Einladung zum Tag des offenen Denkmals 2019


     
    2019 09 08 TdoD

  • "Nicht nur Sonnenschein"

    Ein bewegender Abend an der Wassermühle

    26. Juli 2019


    Liebe Mühlenfreunde,

    Die Hitze macht alles etwas langsamer in dieser Woche. Wie anders war da unser Kultursommer „Nicht nur Sonnenschein“ am Sonnabend! Passend zum Titel öffnete der Himmel seine Schleusen kurz vor Beginn der Veranstaltung. Sei es drum, die Tenne war voll besetzt. Die Zuschauer haben diesen besonderen Abend gebannt verfolgt. Es war eine großartige Ensemble-Leistung von Gabi, Silke, Bertram, Carsten und Arndt! Das Interview von Joy mit Marg Liessens, der Tochter des kanadischen Crew-Mitglieds eines von drei Lancaster-Bombern, die am 31. März 1945 über Hittfeld abgeschossen worden sind, war sehr bewegend. Bertram hat daraus einem eindrücklichen, kurzen Dokumentarfilm gemacht. Frank und Rolf haben für guten Ton und Bild gesorgt. So war es wahrlich keine leichte Kost, die wir unseren Gästen geboten haben, aber dieser Abend wird wohl bei allen, die ihn erlebt haben, noch lange nachhallen.

    Am Sonnabendmorgen hat Anke weiter gestrichen und diesmal hatte sie eine ganze Menge Helfer die das Metall angeschliffen haben. Ingrid hat noch eine Führung gemacht. Am Mittwoch hatten wir Besuch vom Bauamt und von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg. Wir dürfen nun doch eine kleine separate Hofschmiede bauen. Hier sieht man wieder, wie wichtig es ist, konstruktiv miteinander zu sprechen. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung.

    Am Sonnabend heißt es, Litze abtüddeln von den alten Ballen und den Stacheldraht bergen. In die Fenster im Kuhstall und im Herren-WC können die Scheiben eingesetzt werden. Außerdem gibt es zahlreiche andere Baustellen und auch genügend Arbeit in der Sägerei und in der Mühle.

     

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina


     

Freuen Sie sich auf diese Veranstaltungen & Termine

  • 08. September 2019: 11-17:30 Uhr: Tag des offenen Denkmals +

    Der Verein Wassermühle Karoxbostel, der im vergangenen Jahr den „Deutschen Preis für Denkmalschutz“ zugesprochen bekommen hat, feiert am Sonntag, 8. September ein fröhliches Fest anlässlich des „Tags des offenen Denkmals“. 

    Das vielfältige Programm beginnt um 10.30 Uhr mit einer Andacht. Von 11 bis 17.30 Uhr herrscht dann buntes Treiben rund um die Mühle. Ab 12 Uhr gibt es stündlich Führungen durch das Denkmal-Ensemble. 

    In der restaurierten Mühle aus dem Jahr 1893 können die Besucher erleben, wie Korn zu Schrot und feinstem Mehl vermahlen wird. Im Backhaus werden daraus leckere Brote gebacken. Technikfans können außerdem das seltene Venezianische Gatter der wiederaufgebauten Sägemühle in Aktion erleben. „Wir sind jetzt wieder eine richtige Sägemühle, denn unser Sägegatter kann endlich wieder durch das Wasserrad angetrieben werden“, sagt die Vorsitzende des Mühlenvereins, Emily Weede. Während bisher in der wiederaufgebauten Sägerei mit Hilfe eines Elektromotors Baumstämme zu Balken, Bohlen und Bretter gesägt wurden, erfolgt die Kraftübertragung vom Wasserrad auf die Säge nun über eine 33Meter lange Welle, die vom Mühlenkeller in den Keller der Sägerei verläuft. „Diese Konstruktion ist etwas ganz Besonderes und ein Leckerbissen für Technik-Fans“, weiß Emily Weede.

    Aber nicht nur die Technik-Begeisterten kommen beim „Tag des offenen Denkmals“ garantiert auf ihre Kosten: An zahlreichen Ständen können Besucher Köstliches, Kreatives oder Kurioses entdecken. So gibt es den beliebten Mühlenflohmarkt, einen Bücherflohmarkt, einen Marktstand mit Mühlenprodukten, kreative Floristik von Susanne Wetzel sowie Schönes aus Olivenholz von Anja Grund-Kindler. 

    Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Es gibt Kaffee, selbstgebackenen Kuchen,
    erfrischende Getränke, geräucherte Forellen frisch aus dem Ofen, selbstgemachte Salate und Grillwurst vom Bentheimer-Schwein. Thiemo Wenck bietet köstlichen Sirup und Frucht-Ketchups aus seinem Chaosgarten an. Die Mühlen-Imker Andrea Plambeck und Thomas Kallweit haben leckeren Mühlenhonig dabei. 

    Die Holzbildhauermeisterin Almut Andersson und der Zeichner Ralph Bühr präsentieren im Hauptgebäude Kunstwerke von außergewöhnlicher Qualität. Tischlermeister Harmut Best stellt sich und sein Handwerk vor. Kinder und Erwachsene können auf ganz besondere Weise Holz spalten. Für Kinder gibt es ein Bastel-Angebot. Kleine und große Mühlenfans können im Wald einer Märchenerzählerin lauschen. Außerdem gibt es wieder viele Kunstwerke zu bestaunen. Klaus Backhaus zeigt seine beeindruckende Metallkunst. 

    Musikliebhaber kommen beim „Tag des offenen Denkmals“ an der Wassermühle Karoxbostel ebenfalls voll auf ihre Kosten: Es spielt die bekannte Gruppe „BlueMinorSwing-Band“. „Blue Minor“ ist seit fast 40 Jahren ein fester Begriff in der Hamburger Jazz Szene. 1979 als „Blue Minor“ gegründet, spielte die Band bis 2014 unter dem Namen „Blue Minor Swingtett, um dann den Namen in „BlueMinorSwing-Band“ zu ändern.
    Bei zahlreichen Auftritten an den einschlägigen Hamburger Veranstaltungsorten wie „Riverkasematten“, „Feuerschiff“; „Knust“, „Jazz Club Bergedorf“ oder „Cotton Club“sowie bei vielen privaten Veranstaltungen hat die Band ihre Zuhörer stets mit großem musikalischen Können und ihrem abwechslungsreichen Repertoire aus dem Bereich der Swingmusik begeistert.

  • 22. September 2019: 14 Uhr Platt för Kinner op’n Waldsofa in’n Karoxbosteler Mühlenwald +

    Sonntag, 22. September, 14.00 Uhr

    Platt för Kinner op’n Waldsofa in’n Karoxbosteler Mühlenwald

    Wi singt, danzt und hört de Geschicht von de Bremer Stadtmusikanten op Platt (geeignet für Kinder von ca. 5 bis 10 Jahre, für Anfänger). Der Spaß an der Sprache steht im Vordergrund. Eintritt frei, Karoxbosteler Mühlenwald (Wassermühle), Karoxbosteler Chaussee 51, 21218 Seevetal

    Veranstalter: Du & ich Begegnungspunkt Silke Borchert in Kooperation mit

    Wassermühle Karoxbostel e. V.

  • 28. September 2019: und 29. September: 11-16 Uhr: 5. Tage der Industriekultur am Wasser +


    Mehr als 13 Denkmale an 68 Orten nehmen an den 5. Industrietagen am Wasser in der Metropolregion Hamburg teil.
    Alle zwei Jahre stellen die Tage der Industriekultur am Wasser Denkmale der Industriegeschichte in der Metropolregion Hamburg vor, die oftmals der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind. Das verbindende Element ist die Technik, die Wasser nutzt, Wasser beherrscht und am Wasser liegt. Mühlen, Hafenanlagen, Schleusen und Schiffe, Leucht- und Wassertürme, Brücken, Fabriken und Kraftwerke geben Einblicke in die Welt der Industriekultur am Wasser. 

    In der Gemeinde Seevetal nimmt die Wassermühle Karoxbostel schon zum vierten Mal an den Industrietagen teil. Am Sonnabend, den 28. September wird von 11 bis 15 Uhr Korn gemahlen. Von 12 bis 15 Uhr gibt es Sägevorführungen an der historischen Venezianischen Sägemühle des Denkmal-Ensembles..

    Auch am Sonntag, den 29. September wird ab 12 Uhr gemahlen und um 14 Uhr gesägt. An beiden Tagen gibt es Führungen nach Bedarf. Kaffee, Kuchen und kalte Getränke werden auch angeboten.


     

  • 15. November 2019: Deutscher Vorlesetag 15. November, 10 Uhr Lesung für Kinder +



    "Na klar, Lotta kann radfahren"

    Der Kinderbuchklassiker von Astrid Lindgren
    gelesen von Gabriele Schwedewsky

    für Kinder ab 5 Jahre

    Eintritt frei


    Leider können nur 45 Kinder an diesem besonderen Leseerlebnis teilnehmen

     
  • 15. November 2019: 19 Uhr: Deutscher Vorlesetag: Krimi-Nacht mit Gabriele Schwedewsky +


    Mörderisch gute Unterhaltung – Krimi-Nacht in der Wassermühle Karoxbostel!

    Der 15. November ist der Deutsche Vorlesetag.  Und genau aus diesem Grund laden die bekannte Erzählerin Gabriele Schwedewsky und der Verein Wassermühle Karoxbostel e.V. zu einer spannenden Krimi-Nacht am Freitag ein. Ab 19 Uhr ist mörderisch gute Unterhaltung in der historischen Wassermühle Karoxbostel an der Karoxbosteler Chaussee 51 garantiert.  Am prasselnden Kaminfeuer in der Tenne des alten Bauernhauses von 1817 entführt Gabriele Schwedewsky ihre Zuhörer in die dunkle Welt des Verbrechens. Gabriele Schwedewsky will noch nicht zu viel verraten, aber es geht um „verblüffend vielfältige Variationen verdammungswürdiger Verbrechen“.

    Allerdings werden in Karoxbostel keine ganz harten Krimis zu hören sein: „Schließlich sollen sich die Zuhörer nach dem gut dreistündigen Programm auch noch von der einsam gelegenen Mühle nach Hause trauen“, sagt die bekannte Erzählerin aus Hittfeld. Das Programm wird jeweils nach einer halben Stunde von kleinen Pausen unterbrochen werden. Dann können sich die Zuhörer mit Getränken und Käsehäppchen für die nächsten spannenden Geschichten stärken.

    Das Eintrittsgeld für den Einlass kommt komplett der Sanierung des Denkmal-Ensembles Wassermühle Karoxbostel zugute. 


     

  • 07. Dezember 2019: 12-17:30: Adventsmarkt an der Karoxbosteler Wassermühle +

    Es duftet nach frisch gebackenen Keksen, Bratäpfeln und Glühwein: Am Sonnabend, 7. Dezember,
    können sich Besucher beim 7. Adventsmarkt an der Wassermühle in Karoxbostel in historischem
    Ambiente auf eine besinnliche Weihnachtszeit einstimmen lassen. Von 12 bis 17.30 Uhr bieten
    Kunsthandwerker an zahlreichen Ständen in dem denkmalgeschützten Gebäude-Ensemble ihre
    handgefertigten Kreationen an. Das Angebot reicht von Keramik, weihnachtlicher Floristik,
    Scherenschnitten über kunstvoll gefaltete Sterne, selbstgemachte Seifen, Metallkunst, praktischen
    und schönen Dingen aus Olivenholz, liebevoll Gestricktem und Gefilztem bis zu großen und
    kleinen Holzschnitzereien.
    Der Mühlenverein bietet außerdem an seinem Marktstand eine große Auswahl an Marmeladen,
    Likören, selbst gepressten Apfelsaft und selbstgebackenen Keksen an. Bücherfreunde können im
    ehemaligen Kuhstall nach dem richtigen Lesestoff für die Feiertage stöbern. Vor der
    wiederaufgebauten Sägerei gibt es frisch gekochte Erbsensuppe und leckere Bratäpfel aus dem
    Lehmbackofen. Auch im ehemaligen Schweinehaus laden Stände zum Stöbern und Entdecken ein.
    Auf dem Hof werden Forellen geräuchert. Wer auf der Suche nach einem Weihnachtsbaum ist, kann
    sich am Tannenbaumstand den schönsten Weihnachtsbaum für zu Hause kaufen.
    In der guten Stube werden Geschichten vorgelesen und Weihnachtslieder gesungen. Im Mühlencafé
    können die leckeren selbstgebackenen Torten und Kuchen – viele nach Rezepten aus dem
    „Karoxbosteler Backbuch“ gebacken – bei einem Becher Kaffee oder Tee genossen werden. Der
    Adventsmarkt klingt um 18.30 Uhr mit einem adventlichen Singen mit dem Fleestedter
    Posaunenchor aus. Der Eintritt ist wie immer frei.

    Das Karoxbosteler Mühlen-Team freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen schon heute einen wunderschönen, behaglichen und richtig tollen Tag an der Wassermühle Karoxbostel.

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Vielseitiges Aktions-Angebot am außerschulischen BNE-Lernstandort Wassermühle Karoxbostel

  • Ich und Du


    Angebote für Eltern und Großeltern mit Kinder oder Enkeln

    Kommen sie mit ihren Kindern oder Enkeln zur Wassermühle Karoxbostel!

    Erleben Sie gemeinsam die spannende „Mühlenrallye“ rund um die Wassermühle.

    Hier gibt es für alle Altersgruppen viel zu entdecken:

    Die Mühle, die Wiesen, der Bach,

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  • Rund um die Biene

     

    Andrea & Thomas zeigen wie es mit den Bienen geht 

    So wohnen die Bienen:

    Theorie = Beute und Zubehör ansehen, Begriffe klären, Ausrüstung des Imkers, Arbeiterin, Drohne, Königin
    Praxis = Beute mit Bienen öffnen, Nisthilfen für Wildbienen, Bestimmung von Wildbienen und Pflanzen

    Geeignet für Klasse 1-4

    Honigernte:

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  • Wo kommt unser Essen her?

    Rund um die Kartoffel:

    Wir pflanzen gemeinsam verschiedener Kartoffelsorten. Anhäufeln, ernten und verwerten stehen ebenfalls auf dem Programm. Dieses Angebot ist für mehrere Tage geeignet.

    1. Vorbereitung des Bodens.

    2. Pflanzen und häufeln.

    3. ernten und verarbeiten. 

     

    Die Kinder erleben hier den Wachstumzyklus

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  • Alltag ohne Strom

    Kochen ohne Strom:

    Wie wurde früher ohne Strom gekocht? Das Kochen auf dem Herd in der alten Mühlenküche ist gar nicht so einfach. Wir lernen den Herd anzufeuern und kleine Gerichte zu kochen.

    Geeignet für Klasse 3-8 

    Waschen ohne Strom:

    Dreckige Wäsche?! Waschmaschine auf,

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  • Wald, Wiese, Bach

    Verstecken-Entdecken:

    Rallyes durch Wald und Wiesen mit kniffligen Aufgaben, die gelöst werden müssen.

    Die Rallyes werden ab Kindergartenalter bis zum Erwachsenenalter  angeboten, auch für Menschen mit Behinderung.

    Nistkästen für Vögel, Fledermäuse und Insektenhotels:

     
    Nistkästen selbst bauen, wichtige Informationen zu den Bewohner lernen.

    Was

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  • Unsere Tiere

    Wie leben Hühner artgerecht?

    Mit unseren Mühlenhühnern kann man viel lernen. Was braucht ein Huhn? Wieviele Hühnerrassen gibt es? Welche Farben haben die Eier? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen Kinder vom Kindergarten- bis zum Grundschulalter.

    Pferde sind keine Sportgeräte:
    In Svenjas

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  • Wunderbar erzählt


    „Kamishibai – Komm und sei dabei“ Meine Einladung in das Erzähltheater! 

    Geschichten mit allen Sinnen erleben sowie eigene Bilder gestalten und präsentieren.

    Wir entdecken dabei Themen, über die wir gemeinsam wunderbar philosophieren können,

    z. B. über „Freundschaft“. Kann man mit einem Baum befreundet sein?

    Freundschaft als zentraler

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