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Mühlentagebuch 2020

  • 09. März 2020: Junge Hände für alte Wände +

    9. März 2020


    FSJler arbeiten in denkmalgeschützter Wassermühle Karoxbostel

    Karoxbostel/Harburg. Die Uhr zeigt 10:30 Uhr. Vier rüstige Senioren und drei junge Erwachsene kommen eingepackt in Arbeitskleidung mit Kaffeebecher und Brotdose in der Hand in die unbeheizte Diele der denkmalgeschützten Wassermühle Karoxbostel. Sie haben die erste Schicht im Sägewerk auf dem Gelände der Wassermühle hinter sich. An der restaurierten Gattersäge verarbeiten sie Fichtenstämme aus den umliegenden Wäldern zu Fachwerk, die beim Aufbau des Dachstuhls einer alten Schmiede verwendet werden.
     
    Johanna Klocke (18) aus Aachen, Tessa Lüdke (18) aus Nordstemmen und Johann Holst (19) absolvieren seit September 2019 ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Jugendbauhütte im Landkreis Stade. Die Abiturienten bilden die „Mobile Interkulturelle Einsatztruppe“ (MOBI), die im Landkreis Stade und darüber hinaus unterwegs ist, um Arbeiten in und an denkmalgeschützten Objekten und Gebäuden tatkräftig zu unterstützen. Die MOBI, zu der als vierter FSJler auch noch Bennet Willmer (19) aus Oldenburg gehört, kam zum Beispiel schon auf dem Museumsschiff Greuendiek in Stade, in der Gedenkstätte Lager Sanbostel in Sanbostel, im Altländer Archiv in Jork oder in der Wassermühle Karoxbostel zum Einsatz.
     
    Als nächstes Projekt stehen im April schon Restaurationsarbeiten auf dem Ewer Margareta, einem der Wahrzeichen der Hansestadt Buxtehude, an. Die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt seit diesem Jahr die Finanzierung der MOBI, da sie einen wertvollen Beitrag zum Denkmalschutz und Erhalt wertvoller Kulturgüter in der Region leistet. Die Wassermühle Karoxbostel ist schon zum zweiten Mal ihr Einsatzort. Im September halfen die vier Jugendlichen bei der Errichtung eines Geräteschuppens und Magazins, diesmal bei den Vorbereitungen für den Aufbau der Schmiede.
     
    Während der zwei Arbeitswochen übernachten die jungen Freiwilligen sogar in der Karoxbosteler Mühle, mit Isomatte und Schlafsack. Die Karoxbosteler Mühle ist seit sechs Jahren immer wieder Einsatzort für die mobile Gruppe der Jugendbauhütte. Getreu dem Motto „anpacken, mitmachen, lernen“ erfahren die jungen Leute dort sehr viel über alte Handwerkstechniken von den aktiven Mitgliedern des Mühlenvereins. Johanna, Tessa und Johann wollten sich nach ihrem Abitur erst einmal beruflich orientieren und etwas Praktisches tun, ehe sie wieder in die Ausbildung oder ins Studium gehen. Deshalb haben sie sich für das Freiwillige Soziale Jahr bei der Jugendbauhütte beworben.
     
    Tessa Lüdke stellte schnell fest, dass „die Arbeit im Denkmalschutz ganz und gar nicht verstaubt ist, sondern sehr lebendig und abwechslungsreich“. Für Johann Holst sind vor allem die praktischen Erfahrungen wertvoll: „Ich bin handwerklich interessiert und kann hier unheimlich viel von den ehrenamtlichen Helfern lernen, die oftmals selbst mal Handwerker waren.“Johanna Klocke ist von den verschiedenen Einsatzorten begeistert und davon, dass man bei jedem Einsatz auch einen Blick in die Geschichte erhält. „Am meisten hat mir bisher der Einsatz auf der Greuendiek gefallen. Und richtig gespannt bin ich auch auf die Gedenkstätte Lager Sanbostel.“
     
    Verschiedene Seminare zu Stil- und Materialkunde, Forschungs- und Arbeitsmethoden, Grundlagen der Denkmalpflege sowie der Bedeutung des europäischen Kulturerbes ergänzen die praktische Arbeit am Denkmal. Außerdem werden die FSJler auch für die Öffentlichkeitsarbeit der Jugendhütte eingesetzt. Die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt die Finanzierung der „Mobilen Interkulturellen Einsatztruppe“ (MOBI) und die Jugendbauhütte im Landkreis Stade.
     
    Ausschlaggebend dafür war nicht zuletzt der Einsatz der MOBI an der Wassermühle Karoxbostel, für die sich die Sparkasse bereits seit vielen Jahren im Rahmen ihrer Förderung von Kultur und Denkmalschutz engagiert. Isabel Klindworth, Vorstandsmitglied der Stiftung, erläutert das Engagement: „Unser Herz schlägt für die Region und wir machen uns stark für den Denkmalschutz in der Region. Der Erhalt unserer Kulturgüter wie zum Beispiel der Wassermühle Karoxbostel ist daher ein wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Engagements. Dafür sind aber nicht nur finanzielle Mittel notwendig, sondern auch praktische Hilfe. Die Jugendbauhütte leistet diesen praktischen Beitrag zur Unterstützung der überwiegend ehrenamtlichen Museumsvereine und bietet darüber hinaus den Jugendlichen ein großartiges Lernfeld. Daher fördern wir diese Initiative sehr gerne.“
     
    Ein Großteil der Personalkosten für die vierköpfige MOBI-Einsatztruppe wird durch eine Sockelfinanzierung des Landkreises Stade gesichert. Die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude trägt mit ihrer Unterstützung zur Finanzierung weiterer Fixkosten wie Wohnungen für die FSJler, eines zum Transport zu den jeweiligen Einsatzorten eingesetzten Kleinbusses sowie von Geräten und Arbeitskleidung bei. „Das Modell mit vier jungen Erwachsenen hat sich in der Praxis bewährt und erfreut sich inzwischen großer Bekanntheit“, sagt Eva Pfennig, Leiterin der Jugendbauhütte im Landkreis Stade.
     
    „Um die MOBI aufrecht erhalten zu können, sind wir auf die finanzielle Förderung Dritter angewiesen. Nur so können wir die dringend benötigte Unterstützung der zahlreichen Museumsvereine in der Region durch unsere Arbeitskraft gewährleisten. Deshalb sind wir auch der Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude für ihr Engagement sehr dankbar.“
     
    Die Jugendbauhütten„Junge Hände für alte Wände“. So lautet das Motto der deutschlandweit 15 Jugendbauhütten. Sie bieten jungen Menschen die Möglichkeit, ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Denkmalschutz zu absolvieren und ihre Begeisterung für das kulturelle Erbe zu entdecken. Rund 3500 Jugendliche haben bislang ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege in den Jugendbauhütten absolviert. Die Jugendbauhütten sind ein Projekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Trägerschaft der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd).
     
    Wer sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei der Jugendbauhütte interessiert, findet weitere Informationen auf der Website der Internationalen Jugend-Gemeinschaftsdienste unter www.ijgd.de. Oder Interessierte wenden sich direkt an die Jugendbauhütte im Landkreis Stade und schicken eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
     
    Die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude
     
    Die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude hat einen universellen Stiftungszweck und ist mit einem Stiftungskapital von knapp 2 Millionen Euro ausgestattet. Die Stiftung wurde 1997 errichtet, ihr Wirkungsfeld bezieht sich auf den Landkreis Harburg und den südlichen Teil Hamburgs. Mit den Erträgen aus dem Stiftungskapital werden überwiegend soziale und kulturelle Vorhaben gefördert. Informationen zur Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude finden Interessierte imInternet www.spkhb.de/stiftungen. Bei Fragen rund um die Stiftung sowie Fördermöglichkeiten nehmen Sie gern Kontakt auf unter Telefon 0 40/766 91 90 70 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
     
  • 21. Februar 2020: Der Durchbruch ist geschafft :-) +

    21. Februar 2020


    Liebe Mühlenfreunde,

    der Durchbruch ist geschafft! Wir haben uns ganz schön schwergetan, um das alte Rohr unter der Straße frei zu bekommen. Aber nun haben es Alex und Ole geschafft. Das Leerrohr ist schon durchgezogen, jetzt kann das Stromkabel verlegt werden. Schließlich wollen wir genau wissen, was im Storchennest passiert und dafür braucht die Kamera Strom.

    Aber in dieser Woche ist noch mehr passiert: Am Montag hat die Firma Karl Konrad das Fachwerk für die Schmiede an die Berufbildenden Schulen Buchholz geliefert. Dort werden die angehenden Zimmerer den Abbund machen.

    Am Dienstag hat die LAG der Leader Region Achtern-Elbe-Diek in Winsen getagt. Emily war (wie immer) dabei.

    Die Fichtenstämme am Lagerplatz am Höpen in Meckelfeld sind alle auf Länge gesägt und größtenteils bereits zur Mühle gebracht worden. Die Säge-Truppe hat bereits mit dem Balkensägen angefangen. Außerdem haben unsere fleißigen Säger auch noch ein Schwerlastregal aufgestellt, das als Holzlager dienen soll. Die Hühnertruppe hat auch gleich ein neues Regal für ihren „Hühnerkram“ bekommen. 

    Morgen gibt es wieder viel im Garten zu tun. Mal sehen, ob das Wetter mitspielt. Nachdem am vergangenen Sonnabend Ingrid, Wolf-Rüdiger, Wolfgang B. und Carsten die Erlen am Bach wieder auf den Stock gesetzt haben, können wir an diesem Sonnabend den Strauchschnitt in die Benjeshecke verarbeiten. Die Hochbeete haben ihren endgültigen Standort erhalten und Bärbel und Eddy haben schon den Strauchschnitt für die unterste Lage eingefüllt. Stück für Stück geht es weiter.

    Am Montag kommen die Mobler der Jugendbauhütte für zwei Wochen an die Mühle. Unsere Sägemüller werden sie in die Geheimnisse des Venezianischen Gatters einweisen. 

    Denkt bitte daran, euch für den Erste-Hilfe-Kurs am 7. März bei Christina anzumelden. 

    Vielleicht sollten wir morgen mit einem Schluck auf unsere „Schöne“ anstoßen.
    Schließlich jährt sich morgen der Gründungstag unseres Verein zum achten Mal. Wie viel Freude, wie viele Freunde und tolle, wunderschöne Erlebnisse hätten wir verpasst, wenn wir uns vor acht Jahren nicht dazu entschlossen hätten, Mühlenretter zu werden! 

    Bis morgen! Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily

  • 17. Februar 2020: Gartenarbeit ist angesagt. +

    13. Februar 2020


    Liebe Mühlenfreunde,

     

    an diesem Sonnabend wollen wir im Garten weitermachen. Am Graben müssen die Erlen wieder gestutzt werden und an der Hecke müssen wir auch noch räumen. In die Hochbeete müssen unbedingt Löcher für den Wasserablauf gebohrt werden.

    Auf dem Hof müssen nach dem Sturm sicherlich auch noch Äste und Zweige eingesammelt werden.

    Der barrierefreie Zugang zum Mahlboden müsste auch geharkt und gefegt werden.

    Die Nistkästen sollten auch noch saubergemacht werden.

    Es gibt also wieder viel zu tun. 😉

    Bitte merkt Euch den 7.  März vor. Da wird im Schweinehaus ein Erste-Hilfe-Kurs von den Johannitern angeboten. Er kostet pro Person nur 20 Euro statt der üblichen 45 Euro. Eben echter Mühlenrabatt....

    Der Kurs dauert von 8 Uhr bis 16 Uhr.

    Bitte meldet euch bei Christina per Mail. Wir freuen uns auf Sonnabend!

     

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina

  • 06. Februar 2020: Obstbaumpflege im Kulturgarten und vieles mehr ... +

    6. Februar 2020


     Liebe Mühlenfreunde,


    unser Obstbaumschnittkurs am Mittwoch, den 5. Februar mit Michael Ruhnau war ein voller Erfolg. Es gab viele tolle Informationen. Wir können am Sonnabend gleich weiter praktisch arbeiten und unsere restlichen Bäume ausschneiden. Weiter können die Nistkästen saubergemacht werden, dabei müssen wir aber vorsichtig sein das wir keine Haselmäuse stören. Wir haben einiges an Sperrmüll, der muss raus gestellt werden und die Sägerei sollte aufgeräumt werden .
    Im Bachlauf können die Durchlässe von Sand und Laub befreit werden und im Kulturgarten können wir weiter schneiden und das Schnittgut zusammen tragen.

    Christina bringt die Einladungen zur Mitgliederversammlung mit, die per Brief rausgeschickt werden müssen. Um die Portokosten möglichst gering zu halten, wäre es schön, wenn möglichst viele von uns verteilt werden könnten. 

    Herr van Felten besucht uns mit Verstärkung und wird den Interessierten zeigen, wie man mit Schleifmaschinen richtig umgeht. Er wird einen Lehrgang abhalten, wie Messer, Scheren, Stechbeitel usw. fachgerecht geschärft werden.

    Ob alle unsere Müllerlehrlinge ihre Prüfung bestanden haben, wissen wir noch nicht, aber wir sind da zuversichtlich.

    Wir freuen uns auf Sonnabend.

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina


     

  • 01. Februar 2020: Prüfung zur Müllerausbildung +

    1. Februar 2020


    Liebe Mühlenfreunde,
    auch diesen Sonnabend gibt es viel zu tun. 

    Erstens machen unsere Müllerlehrlinge ihre theoretische und praktische Prüfung zum freiwilligen Müller. Da drücken wir ihnen die Daumen das alles gut läuft.

    Außerdem wollen wir weiter an der Schmiede arbeiten und, wenn das Wetter es zulässt, auch schon im Kulturgarten die Hecken schneiden. 

    In der Tenne braucht Silke Hilfe, um alles für ihre Party vorzubereiten. Wer Lust zum Sortieren hat, kann sich an diesem Sonnabend richtig ausleben. Das Tanzhaus-Hesse hat uns tolle und vor allen Dingen viele Gläser gespendet. Die müssen einsortiert werden, denn sie stehen im ehemaligen Pferdestall und dort soll es schließlich abends ein Buffet und keine Gläser geben...

    In dieser Woche war auch wieder viel los. Am Montag hatten wir unser monatliches BNE-Treffen und Mittwoch und Donnerstag waren Klassen von der Oberschule Stelle bei uns, um das Kochen ohne Strom zu lernen. Die Jugendlichen waren mit viel Freude und Engagement dabei, so dass es zwei wirklich schöne Tage waren. Unser Team hatte alles super vorbereitet und war wie immer unschlagbar. 

    Carsten hat am Donnerstag noch eine BNE-Fortbildung im RUZ in Schneverdingen besucht, aber davon kann er in der Pause selber erzählen.

    Wir freuen uns auf Sonnabend

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina 


     

  • 28. Januar 2020: Wir haben die Windmühle Johanna besucht. +

    23.01.2020


    Liebe Mühlenfreunde, 

    nach unserem tollen Ausflug zur Windmühle Johanna am vergangenen Sonnabend gibt es diese Woche wieder viel an unserer Schönen zu tun.
    Die Müller wollen mahlen, dabei kriegen sie auch noch Besuch von einem Schüler, der ein Referat über Mühlen schreiben möchte.

    Die Tische und Stühle, die wir für das Trauercafé gestellt haben, können zurück geräumt werden. Vielleicht weiß Silke schon, wie sie die Tische für ihren Geburtstag gestellt haben möchte. Dann könnten wir es gleich so stellen. Auf dem Hof gibt es viel zu tun. Wir bringen unseren Radlader mit, damit wir alles schaffen können.

    Unsere kleine Fortbildungsreihe für die Mühlenfreunde geht am Mittwoch, 5. Februar weiter: Der bekannte Pomologe Michael Ruhnau kommt für einen Obstschnittkurs an die Mühle. Der Kurs beginnt um 10 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer Interesse hat, meldet sich bitte in der nächsten Woche bei Christina.  

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

     Emily und Christina


     

  • 17. Januar 2020: Ein ereignisreicher Jahresbeginn ... +

    18. Januar 2020


    Liebe Mühlenfreunde,

    eine ereignisreiche Woche war das wieder.

    Am Montag und Dienstag war unsere große Baumfällaktion. Unser Profi Magnus war extra aus Springe gekommen. Auch Rolf Bellmann mit seinem Rückeschlepper und angebauter 5-Tonnen-Seilwinde, Rolf Derboven mit Trecker und Frontlader, Helmut, Jörg, Peter-Olaf, Harald und Carsten mit ihren Kettensägen haben hart gearbeitet, aber nun liegen die Bäume zur Abholung an der Waldstraße bereit.

    Wir bedanken uns bei unserem Mühlenfreund Rolf Derboven für die großzügige Spende! Nun sind unsere Sägemüller gefordert, aus den Stämmen Bauholz für den Dachstuhl unsere Schmiede zu sägen. 

    Am Montagabend war eine kleine Delegation Mühlenretter beim Neujahrsempfang der Gemeinde Seevetal und der Seevetaler Gewerbevereine, um unser Projekt vorzustellen. Emily saß zudem auf dem Podium. Mit erfrischendem Esprit führte die bekannte Moderatorin Antje Diller-Wolff durch die Dialoge. Eine spannende „Seevetaler Mischung“ gab gutgelaunt Einblicke in die Themen Genuss, Mitarbeiterführung, Kundenbindung und den Standort Seevetal.

    Am Samstag, den 18. Januar wollen wir die Mühlenfreunde an der Windmühle Johanna in Wilhelmsburg besuchen. Wir treffen uns um 10 Uhr an unserer Schönen in Karoxbostel, um dann in Fahrgemeinschaften zusammen nach Wilhelmsburg zu fahren. An unserer Mühle findet morgen das Trauercafé für unseren verstorbenen Mühlenfreund Rolf Schneider statt. Daher darf bitte kein Auto auf dem Hof geparkt werden!

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina

  • 10. Januar 2020: Wir trauern um unseren Mühlenfreund Holger +

    10. Januar 2020


    Liebe Mühlenfreunde,

    unser Mühlenfreund Holger hat seinen Kampf gegen den Krebs verloren. Viele von uns werden sich noch an seinen 55. Geburtstag erinnern, den wir auf der Tenne gefeiert haben.

    Holger hat seine vielen Talente immer für unsere Mühle eingesetzt und viel damit bewegt.

    Wir hätten uns noch viel Zeit mit ihm an der Mühle gewünscht.

     

    Aber auch nach solchen traurigen Ereignissen geht es weiter, schließlich lassen wir uns nicht so leicht unterkriegen.

    Morgen wird der Müllerkurs weitergehen. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte sich unbedingt den neuen Drehzahlmesser für unser Mühlrad anschauen. Matthias und Co. haben ihn installiert um die Geschwindigkeit unseres Wasserrads genau und einfach bestimmen zu können. Besonders fürs Sägen ist das sehr wichtig.

    Ansonsten wollen wir für das Trauercafé am 18. Januar alles vorbereiten. 

    In der nächsten Woche werden wir in Meckelfeld die Fichten fällen, die Rolf Derboven der Mühle geschenkt hat und die dann an der Mühle aufgesägt werden sollen.

    Am 18. Januar wollen wir einen Ausflug zur Windmühle Johanna in Wilhelmsburg machen. Die Crew der Johanna freut sich auf die Karoxbosteler Mühlenretter. Wer dazu keine Lust hat, kann natürlich auch zum ganz normalen Mühlenputz kommen.

     

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina

  • 03. Januar 2020: Auf gehts in das neue Jahr ... +

    4.  Januar 2020


    Liebe Mühlenfreunde,
    hoffentlich seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen!

    Wir freuen uns sehr auf ein weiteres tolles Jahr mit Euch!

    Der Weihnachtsgottesdienst mit unserer Pastorin Martina Wüstefeld am 29. Dezember in der Tenne war wunderschön und gut besucht. 

    Diesen Sonnabend geht der Müllerkurs weiter und wir können langsam anfangen, die Weihnachtsdeko abzutüdeln. Die Tische und Stühle im Wohnbereich sollen alle so stehen bleiben, weil am 18. Januar das Trauercafé für unseren verstorbenen Mühlenfreund Rolf Schneider bei uns stattfindet. Es kann auch noch ein Tisch in die gute Stube gestellt werden. 

    Carsten und Emily kommen frühestens zur Pause. Bei Ihren Rindern steht das jährliche Blutabnehmen an. Frank hilft uns dabei. Christina kommt evtl. etwas später, weil sie noch ausmistet. 😉

    Die Sternsinger versuchen es zum Ende des Mühlenputzes rechtzeitig zu erscheinen. 

    Liebe Grüße und „Glück zu!“

    Emily und Christina


     

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Chronik

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